Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!

Kondolenz schreiben

Florian Gachgestorben am 26. September 2015

Stimmungsbild

Thomas Richter
schrieb am 11. Oktober 2015 um 0.07 Uhr

Mein Mitgefühl für die gesamte Familie!
Ich habe es erst heute realisiert was passiert ist, und bin tief betroffen. Es wird ein schwacher Trost sein, aber Flo hat Spuren hinterlassen. Wenn das jemanden gelungen ist wird er nie ganz gehen. Spuren die man nie vergessen wird. Ich als sein ehemaliger Torwarttrainer kann auch immer von einem höflichen und liebenswerten Jungen sprechen. Er wird somit auch immer positiv in meiner Erinnerung bleiben. Erst heute war ich mit dem Motorrad wieder auf dem Feldberg und werde nun immer wenn ich da hin fahre an Ihn denken. An dieser Stelle bleibt mir nur viel Kraft zu wünschen. Noch mal möchte ich mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.
Liebe Grüße Thomas Richtet

Stimmungsbild

Claudia Puschl
schrieb am 8. Oktober 2015 um 21.25 Uhr

Liebe Familie Gach, liebe Franziska,

mit großer Bestürzung habe ich heute in der Schule erfahren, dass Ihr Sohn und dein Bruder nicht mehr unter uns weilt. Ich habe ihn als sehr freundlichen, netten, höflichen und zuvorkommenden jungen Mann in Erinnerung und möchte Ihnen und dir, Franziska, meine aufrichtige Anteilnahme und mein Beileid aussprechen. Ich wünsche Ihnen und dir, liebe Franziska, dass ihr viel Unterstützung in dieser schweren Zeit erfahrt und dass Florian in euren Herzen weiterlebt.
Herzliche Grüße, Claudia Puschl

Stimmungsbild

Christine Wintermeyer
schrieb am 5. Oktober 2015 um 22.15 Uhr

Lieber Florian,
Ich habe Dich als jungen, etwas schüchternen und zurückhaltenden Spieler bei der SpVgg Sonnenberg kennengelernt. Du warst immer freundlich, gesprächsbereit und vor allen Dingen entgegenkommend und richtungsweisend den jüngeren Spielern gegenüber. Du hast Dich mehr im Hintergrund und ruhig verhalten als das Du wie andere Deines Alters lautstark im Vorderdrund stehen wolltest. Das hat Dich und Deinen Charakter ausgemacht, welcher mit Sicherheit in den letzten, vielleicht nicht ganz immer so leichten Jahren, herangereift ist und DICH als Mensch ausgemacht hat.
Ich kann mich kaum in Deine Eltern versetzen, die nun von Dir Abschied nehmen müssen, wünsche Ihnen aber die nötige Kraft, dies zu bewältigen und nach vorne blickend, Dich immer im Herzen zu behalten.
Auch wenn ich Dich in den letzten Jahren wenig gesehen habe, ist es für mich noch immer unfassbar, dass Du nun einen anderen Weg gehst.
Mein aufrichtiges und von Herzen gemeintes Beileid gilt Deinen Eltern und Deiner Schwester sowie Deinen Familienangehörigen.
Mögest Du da, wo Du jetzt bist, Deinen Weg gehen!
Christine Wintermeyer