Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!

Kondolenz schreiben

Volker Kaczmarekgestorben am 23. Juli 2019

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Gabriele Haupt
schrieb am 28. Juli 2019 um 12.29 Uhr

Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer.
Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung.
Und die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das wir Dich sehen können
wann immer wir wollen.
Viel zu früh kam die Trauer
Gabi und Jürgen Haupt

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Peter Smolka
schrieb am 27. Juli 2019 um 17.46 Uhr

Was soll man sagen, wenn einem jedes Wort als unangemessen erscheint?

Vielleicht DANKE!

Danke, weil es heute viel zu wenig gesagt, geschweige denn gelebt wird.

Danke, für die schönen Momente an unserer Glasscheibe, die es nie schaffte Uns zu trennen, sondern Uns nie aus den Augen und Ohren ließ.

Danke, für Deine vielen unfaßbaren guten Sätze an die Bürger und die Kollegen da draussen.

Danke, für die vielen gehaltvollen Gespräche über Gott und die Welt.

Danke, für jede Zigarette auf unserem eisernen Laufsteg zum Kuckucksnest des täglichen Wahsinns.

Du liefst immer wie eine dampfende Lokomotive entlang.

Auf und Ab, nie zu schnell, nie zu langsam, immer kraftvoll und klar im Geist und Handeln.

Ich bin glücklich darüber, dass ich mit Dir zusammenarbeiten durfte.

Man kann nicht ermessen was Wir verloren haben.

Deshalb "Katsche", vielen vielen Dank!

Ich bin unendlich traurig, dass ich es nur noch Anderen sagen kann.

Ich bin unendlich traurig, dass ich es Dir gegenüber nicht mehr leben kann.

Ich bin mir aber sicher, im Himmel gibt es auch einen TEGERNSEE.

Da sitzt Du jetzt und ich denke an Dich.

Dein Peter Smolka

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Axel und Heike Held
schrieb am 27. Juli 2019 um 14.06 Uhr

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein bestimmte mit das Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
für immer fehlen.

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Sonja und Clemens Reuter
schrieb am 26. Juli 2019 um 12.52 Uhr

Der Tod ist nichts,
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid Ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
Seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
Betet für mich,
Damit mein Namen ausgesprochen wird, so wie es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
Nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
(Henry Scott Holland)